Verliebtheit macht asozial

Enge Verliebtheitsbeziehungen — oder wie man die  Phase vom frisch-verliebt-sein nennen will — machen asozial. Man sitzt an einem Tisch voller Leute, die ganz in Ordnung sind, aber man wünscht sich weg. Zum momentanen Lieblingsmenschen.

Nichts kann die Nähe, Vertrautheit, den Fluss des Zusammenseins überbieten. Man vermisst ihn oder sie schrecklich und die Anwesenden werden automatisch auf einen tieferen Level gesetzt.

Das ist unfair, den was über Anziehung, Sympathie und Verbundenheit entscheidet, kann nicht willentlich dem Gegenüber angeboten werden. Dies passiert einem mit jemandem einfach und mit jemand anderem nicht…

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